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Die Schweiz eine Leichtathletik-Nation

12. Juni 2024

Wir sind stolz darauf, dass wir in der Sendung "10 vor 10" vom 11. Juni 2024 unter dem Titel "Die Schweiz – eine Leichtathletik-Nation" vorgekommen sind. Erfahren Sie mehr zu diesem Beitrag unter 10 vor 10 vom 11.06.2024.

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Europameisterschaft in Rom

11. Juni 2024

Der Zehnkämpfer Simon Ehammer beeindruckte die Weitsprung-Elite mit seinem dritten Platz bei der Leichtathletik Europameisterschaft in Rom einmal mehr. Nachdem er sich mit einem Sprung über die Jahres-Weltbestweite von 8.41m für den Final qualifiziert hatte, landete er dort beim dritten Versuch bei 8.31 m und holte damit EM-Bronze.

Auch Isabel Posch startete in Rom und erreichte im Siebenkampf mit 5975 Punkten den starken 15. Platz. Sie verpasste die angepeilte 6000-Punkte-Marke und damit eine neue PB nur knapp. Sie sei glücklich, dass sie im Mehrkampf starten durfte und richtig zufrieden mit der erzielten Weite im Speerwurf, meinte die Vorarlbergerin nach ihrem Wettkampf.

Bild: Isabel Posch beim Speerwurf in Rom, Foto: ÖLV Austrian Athletics


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Schweizermeisterin D17 und zwei Diplome an der Jugend EM

11. Juni 2024

Malin Röhrl konnte letzten Sonntag ihre Topform an der Schweizermeisterschaft über die Mitteldistanz im Kölliker-Tann bei Kölliken bestätigen. Nachdem sie zwei Wochen zuvor in Polen an den Jugendeuropameisterschaften sowohl beim Sprint als auch in der Mitteldistanz mit jeweils Rang 4 knapp eine Medaille verpasste, erkämpfte sich Malin letzten Sonntag in der Kategorie D17 souverän den Titel der Schweizermeisterin.

Bild: Malin Röhrl als Schweizermeisterin auf dem Podest in Kölliken

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Bergkranzfest auf dem Stoos

11. Juni 2024

Aufgrund der bisherigen Leistungen reiste der Herisauer Eidgenosse Roth Martin mit der berechtigten Erwartung auf einen Kranz ans erste Bergkranzfest der Saison auf den Stoos. Sein erster Gang, in dem er mit dem Urner Kantonalfestsieger Bissig Lukas zusammen griff, endete gestellt. Dann folgten drei Siege mit der Maximalnote 10, wobei jener gegen den Eidgenossen Burch Jonas der spektakulärste war. Nach einer Niederlage gegen Reichmuth Pirmin und dem gestellten Gang gegen Rohrer Ueli wurde klar, dass die Punktzahl für einen Kranz reichen würde. Ein verdienter Lohn für eine starke Leistung, holten sich doch vier seiner Gegner ebenfalls den begehrten Bergkranz.

Bild: Roth Martin (rechts) im ersten Gang auf dem Stoos
Foto: Lorenz Reifler


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Ein Beirat für zusätzliche Inputs

06. Juni 2024

Appenzellerland Sport weiter erfolgreich unterwegs: mit unverändertem Verwaltungsrat ins Jubiläumsjahr 2025.

Unser Modell ist nach wie vor einzigartig und findet Anklang», sagte Präsident Hans Höhener an der Generalversammlung von Appenzellerland Sport, die kürzlich im Foyer der Teufner Sporthalle Landhaus abgehalten wurde. Es gebe Ansätze, dass Institutionen Nachahmerprojekte ins Auge fassen. Die Erfolge seien also auch stets Herausforderungen: «Wir wollen um eine Nasenlänge vorne bleiben.»

Höhener wurde wie die übrigen Mitglieder des vor einem Jahr erweiterten Verwaltungsrates (Daniel Büchel, Bruno Höhener, Gret Graf, Patrick Kessler, Eveline Rechsteiner und Johannes Schläpfer) im Amt bestätigt. Man führe im Verwaltungsrat intensive und zukunftsgerichtete Diskussionen, sagte der Präsident. Sport halte fit, ergänzte er. Und er freue sich, die 2005 gegründete Organisation ins Jubiläumsjahr 2025 zu führen. «Aber bis Ende des nächsten Jahres soll meine Nachfolge geregelt sein.» Eine solide finanzielle Basis sei die entscheidende Voraussetzung für die Weiterentwicklung, hielt der Präsident fest.

Dankbar für Unterstützung

In den vergangenen drei Jahren verdoppelte Appenzellerland Sport die Anzahl der Athletinnen und Athleten, die in der Sportschule resp. im Sportleistungszentrum betreut werden; es sind aktuell rund 250. «Entsprechend haben wir auch die Trainerstellen zu besetzen und die Infrastruktur bereitzustellen.» Sehr froh ist Appenzellerland Sport über die nach wie vor sehr gute Zusammenarbeit mit den Partnerschulen in Trogen, Teufen und Herisau sowie über die Unterstützung durch den Kanton Appenzell Ausserrhoden, die Gemeinden, Sponsoren und Partner. An der Versammlung hielten sich denn nebst den Aktionären auch Gäste aus Verbänden, der Politik und Organisationen auf.

Sportschule: Stabile Zahl

Aktuell wird ein Beirat von Appenzellerland Sport aufgebaut: Es ist vorgesehen, dass Persönlichkeiten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft als Botschafter, Türöffnerin tätig sind, in Netzwerken und mit Inputs auf «zusätzlichen Geleisen» an der Zukunft der Organisation arbeiten, wie es Hans Höhener ausdrückte. Erstmals an der Generalversammlung nahm Timo Koller teil. Er ist seit dem 1. März als Geschäftsführer von Appenzellerland Sport und Leiter der Sportschule angestellt. Er teilte mit, dass ab dem Sommer voraussichtlich 82 Jugendliche der Sportschule angehören werden. «Das sind gleich viele wie im zu Ende gehenden Schuljahr 2023/24.»

Dreimal EM und einige Projekte

Auch René Wyler, der Leiter des Sportleistungszentrums, gab an der Versammlung einige Informationen ab. Er freue sich und sei stolz, dass mit Simon Ehammer, Miryam Mazenauer und der Vorarlbergerin Isabel Posch ein Trio an der Leichtathletik-EM in Rom teilnehme, das von Appenzellerland Sport betreut wurde oder wird. Aber auch für alle anderen Sportlerinnen und Sportler der Organisation gelte: «Jeder Zentimeter und jeder Sekundenbruchteil ist uns etwas wert.» Wyler sagte, dass zu den bisherigen Trainingsmandaten (Kantonaler Schwingerverband, St.Otmar Handball, Paraplegiker-Vereinigung) auch eine Zusammenarbeit im Bereich Ringen angestrebt werde. «Zudem haben wir vor, verschiedener Projekte voranzutreiben.» Als Beispiele nannte er das zyklusgesteuerte Training, «Guidelines» für den Kraft-Athletik-Bereich im Nachwuchsleistungssport, das Erholungsmanagement oder digitalisierte Plattformen zur Unterstützung der individuellen Trainingspläne. (pd)

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Sieg mit grossem Vorsprung

04. Juni 2024

In Lustenau wurde bei kühlen Temperaturen das Ironmännli durchgeführt. Beim Sprintrennen (150 m Schwimmen, 2.5km Laufen) im Aquathlon-Format zeigte sich Noa Sauter in seiner Paradedisziplin von seiner besten Seite und konnte das Schwimmbecken bereits mit einem Vorsprung von 6 Sekunden auf den Zweitplatzierten verlassen. Mit einer sehr guten Laufleistung baute er seinen Vorsprung auf komfortable 44 Sekunden aus und gewann das Rennen in der Kategorie Schüler A (Jahrgänge 2009 und 2010) vor den beiden Kader-Nachwuchsathleten des Vorarlberger Triathlonverbands.

Bild: Sieg für Noa Sauter (Mitte) in Lustenau


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Mehrkampf in Tübach

04. Juni 2024

Auf der Sportanlage Kellen in Tübach fanden am Wochenende die Mehrkampfmeisterschaften von Ostschweiz Athletics für die Kategorien U12 bis U16 statt. Bei den U16 setzte Ambra Corciulo den Massstab. In vier von fünf Disziplinen erzielte sie die besten Resultate des Tages und im 600-Meter-Lauf verbesserte sie ihre PB auf 1:49.82 Minuten. Wie letzte Woche in Landquart gewann sie auch diesen Mehrkampf, und zwar mit 3526 Punkten und 158 Punkten Vorsprung. In der Kategorie U14 setzte sich Selina Eugster mit 2540 Punkten auf den Rang 3 und holte Bronze. Bei den U16 gewann Janis Beuggert seinen Mehrkampf überlegen mit 3875 Punkten und einem Vorsprung von 220 Punkten.

Bild: Ambra Corciulo (Mitte) mit Gold in Tübach

Ambra Tübach Podest 3

Wittenwiler Herisau Lorenz Reifler 3
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Herisauer Obedschwinget

04. Juni 2024

In Herisau war der Höhepunkt des Abends der Schlussgang zweier Schwinger aus dem Leistungszentrum von Appenzellerland Sport, in dem sich Wittenwiler Roman gegen Roth Martin durchsetzte. Kuster Thomas, Giger Lorenz, Mösli Marcel, Sutter Flavio und Giger Florian konnten sich eine Auszeichnung sichern und trugen damit zum gelungenen Abend für unsere Schwinger bei.

Auch im Luzernischen wurde geschwungen. Beim Luzerner Kantonalen Schwingfest in Hasle holte sich Koch Reto mit vier gewonnenen Gängen einen Kranz.

Bild: Wittenwiler Roman ist Sieger des Schlussgangs in Herisau
Foto: Lorenz Reifler